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REISEZIELE

Südafrika ist ein faszinierendes Land; ob man nun die Geschichte betrachtet, die Vielzahl der Kulturen oder einfach nur die landschaftliche Schönheit, Südafrika hat eine Vielzahl von Möglichkeiten wie kaum ein anderes Land.

Die ersten holländischen Seefahrer landeten im April 1652 am Kap, ein entscheidender Schritt, welcher zu 3 ½ Generationen des Konflikts und der Ungereimtheiten führen sollte. Diese Problematik hat die Menschen und ihr Schicksal geprägt. Von der britischen Besetzung zur Herrschaft des “Großen Shaka” der Zulus, von dem “Großen Treck” zum “Anglo-Buren” Krieg, von dem offiziellen Ausbruch der Apartheid bis zur Wahl Nelson Mandelas in 1994; hat die Geschichte des Landes ihre Spuren und Erinnerungen hinterlassen.

 

 

 

South Africa

Namibia ist ein großer, aber sehr dünn besiedelter land zwischen Angola, Sambia, Botsuana, Südafrika und dem Atlantischen Ozean.

Der Name des Staates leitet sich von der Wüste Namib ab, die den gesamten Küstenraum des Landes einnimmt. Er wurde bei der Unabhängigkeit als neutrale Bezeichnung gewählt, um keines der vielen namibischen Völker zu verärgern. Im deutschsprachigen Raum existiert weiterhin die weniger gebräuchliche Bezeichnung „Namibien“. Deutschsprachige Bewohner Namibias sprechen vereinzelt noch von „Südwest“ als Kürzel für Südwestafrika (ehemals Deutsch-Südwestafrika beziehungsweise zwischen 1919 und 1990 Südwestafrika) -- ein Begriff, der bei den Einwohnern – je nach Hautfarbe sowie politischer und geschichtlicher Prägung – sehr unterschiedliche Assoziationen hervorruft.

 

Namibia

Botswana grenzt im Südosten und Süden an Südafrika, im Westen und Norden an Namibia und im Nordosten an Sambia und Simbabwe. Bei Kazungula im Nordosten treffen sich die Grenzen von Botswana, Namibia, Sambia und Simbabwe in der Mitte des Sambezi manchen Ansichten zufolge and einem einzigen Punkt.

In Botswana findet man Elefanten, Giraffen, zahlreiche Antilopenarten, Löwen, Leoparden, Nashörner, Geparde und Zebras. Das Okavangodelta ist für seinen Artenreichtum bekannt.

Ein weiterer Vertreter der Fauna Botswanas ist das Flusspferd, in der Landessprache Setswana als kubu bezeichnet. Im Chobe-Nationalpark kann man es in seiner natürlichen Umgebung neben dem Puku und dem Kaffernbüffel beobachten. Hier leben auch Elefanten, die wegen ihrer Vielzahl allerdings enorme Vegetationsschäden verursachen.

Botswana

Der größte Teil Sambias besteht aus relativ wenig reliefierten Hochebenen zwischen 1000 und 1400 Meter Höhe. Diese Hochebenen sind allerdings sehr unterschiedlich. Im Norden stellt das Bangweulubassin den Boden eines riesigen Kraters dar, das im Süden von der Hochebene des Copperbelt, im Westen vom langen Luapulatal, im Norden von den Mporokosobergen und im Osten vom Muchinga-Gebirge begrenzt wird. Entlang dieses Gebirges zieht sich von Nord nach Süd das Luangwatal, das im Norden von Ausläufern des südlichen tansanischen Hochlandes und im Osten durch die Mafinga Hills begrenzt wird, die in das zentrale Hochland von Malawi übergehen und in denen sich die höchste Landesstelle befindet, der Mafinga mit 2339 Metern über dem Meeresspiegel. Der Westen Sambias mit dem Quellgebiet des Sambesi ist ein flaches Sandgebiet der Kalahari-Wüste, das nach Süden hin sanft abfällt. Erst entlang des Sambesi-Steilhanges finden sich dramatische Reliefs.

Sambia

       

Zimbabwe ist flächenmässig etwas grösser als Deutschland bei einer Einwohnerzahl von etwa 13 Mio. Nach den politischen und sozialen Umbrüchen durch die Regierung Mugabes hat sich das Land seit einigen Jahren zusehends erholt und zieht heute wieder viele Besucher und Touristen an. 

Der Binnenstaat liegt zwischen zwei grossen, mythischen Flüssen - Im Norden bildet der Zambezi die Grenze zu Zambia und im Süden fliesst der Grenzfluss Limpopo zwischen Zimbabwe und Südafrika. Zimbabwe gilt als eines der vielseitigsten und spannendsten Safariziele im südlichen Afrika, ist es doch mit einem grossem Reichtum an Landschaften und Tieren gesegnet. Die beiden Nationalparks Mana Pools und Hwange sind unter Afrikakenner sehr beliebte Destinationen, zudem sind die berühmten Victoria Falls von der Zimbabwe-Seite aus sehr schön zu sehen und bilden in Kombination mit einer spannenden Safari eine perfekte Reisekombination.

 

Simbabwe

Swaziland (Swasiland) ist eine der (letzten) drei Monarchien in Afrika, das seine Traditionen und Sitten zu erhalten und mit der modernen Welt in Einklang zu bringen versucht.

Das reizvolle Ezulwini Tal, auch als "Tal der Könige" bekannt, das "Mantenga Cultural Village" und den "Swazi Craft Market" in der Hauptstadt Mbabane sind einen Besuch wert.
Hinzukommen Sehenswürdigkeiten wie das Hlane Game Sanctuary, das Mlawula Nature Reserve, das Mlilwane Wildlife Sanctuary und das Mkhaya Schutzgebiet für bedrohte Tierarten.

Einige unserer Kunden schließen Swaziland in ihr Südafrika-Programm ein, wenn sie vom Krüger Nationalpark in Richtung Hluhluwe-Imfolozi Game Reserve fahren.

 

Swaziland

Das Königreich Lesotho gehört zu den kleineren Ländern Afrikas (Platz 42 von 54) und hat mit 30.355 km² etwa die Größe Belgiens. Lesotho wird vollständig von Südafrika umgeben. Mit seinem einzigen Nachbarland teilt sich Lesotho etwa 909 Kilometer Grenze. Das Land grenzt im Westen und Norden an die südafrikanische Provinz Freistaat, im Osten an KwaZulu-Natal und im Süden an die Provinz Ostkap. Lesotho ist eines von weltweit drei Ländern (Lesotho, San Marino und die Vatikanstadt), die komplett von nur einem anderen Land umgeben werden.

Die Höhe der „Lowlands“ beträgt etwa 1400 bis 1700 Meter über dem Meeresspiegel. Die Landschaft ist von Flusstälern und Tafelbergen durchzogen. Die östlichen Hochflächen und Berge („Highlands“) liegen hingegen teilweise über 2000 Meter hoch und sind aus Basalt, der durch vulkanische Eruptionen vor etwa 170 bis 150 Millionen Jahren entstand.

Lesotho

Mosambiks Küste stand über Jahrhundere unter dem Einfluss der Araber, die entlang der Küste Handel mit Rohstoffen und Sklaven trieben. Später übernahmen die Portugiesen die Kontrolle - Ibo Island und Ilha de Moçambique sind Zeugen aus dieser Zeit. Im Jahre 1975 erlangte Mosambik die Unabhängigkeit, nur um im folgenden Jahr in einen sechzehn Jahre dauernden Bürgerkrieg zu verfallen. Seit Ende des Bürgerkrieges im Jahre 1994 und der Aussöhnung mit Südafrika befindet sich Mosambik allerdings im Aufschwung und glänzt mit beachtlichen Wirtschaftsdaten. In Mosambik leben circa 20 Millionen Einwohner, davon rund ein Zehntel in der Hauptstadt Maputo. Der Tourismus befindet sich noch in einer Anfangsphase, entlang der Küste haben sich aber bereits einige sehr gute Lodges etabliert.

 

 

Mosambique

       

Die Seychellen gehören topographisch zu Afrika; sie liegen auf dem nördlichen und westlichen Teil des Maskarenenrückens, einer untermeerischen Schwelle im westlichen Teil des Indischen Ozeans. Südlich der Seychellen liegen die Inselstaaten Madagaskar, Mauritius und die Komoren vor der ostafrikanischen Küste.

Auf den Seychellen existiert eine reiche endemische Flora und Fauna, allein drei Arten von Riesenschildkröten. Vor allem auf dem Aldabra-Atoll findet man die weltgrößte Kolonie von Riesenlandschildkröten, mit 150.000 Aldabra-Reisenschildkröten. Auch der letzte überlebende flugunfähige Vogel des indischen Ozeans, die  Weissenkehlige Ralle, ist hier beheimatet.

Korallenriffe gehören, neben den tropischen Regenwäldern, zu den artenreichsten Lebensräumen der Erde. Mit einem Jahresfang von über einer Megatonne Fisch hängt die Wirtschaft der Seychellen in großem Maß von diesem Lebensraum ab. Außerdem dienen die Riffe als Wellenbrecher und schützen Küsten vor Erosion. Durch die natürliche Erwärmung des Meerwassers (El Nino) auf der Südhalbkugel in den letzten Jahren, deren Ursachen noch nicht vollständig erforscht sind, wurden möglicherweise drei Viertel des Korallenbestandes der Seychellen durch Ausbleichen und Absterben in Mitleidenschaft gezogen.

Seychelles

Mauritius , im Südwesten des Indischen Ozeans ungefähr 870 Kilometer östlich von Madagaskar. Das afrikanische Festland befindet sich etwa 1700 Kilometer westlich von Mauritius. Im Norden befinden sich die Seychellen und im Westen das französische Übersee-Département La Réunion.

Wie häufig auf isolierten Inseln ist die Fauna von Mauritius nicht sehr artenreich, hat aber einen hohen Anteil endemischer Arten.

Vor Ankunft des Menschen gab es außer Fledertieren keine landbewohnenden Säugetiere. Auf Mauritius gibt es über 100 Vogelarten, insbesondere die endemischen Arten sind durch Habitatveränderungen und die eingeführten Säugetiere teilweise stark bedroht oder bereits ausgestorben. Der bekannteste Vogel ist der auch im Wappen der Insel vertretende Dodo, der bereits um 1690 ausgerottet war. Andere endemische Arten sind der Maskarenen-Brillenvogel, der Mauritius-Nachtreiher, der Mauritius-Papagei, die Mauritius-Ralle un die Mauritiusente.

Wie auf vielen Inseln des westlichen Indischen Ozeans gab es auch auf Mauritius Riesenschildkröten, diese starben aber gegen 1800 aus. Zu den sonstigen Reptilien gehören vor allem Geckos und Skinke.

Mauritius

Malawi - oder "das warme Herz Afrikas", wie die Einheimischen ihr Land nennen - ist ein wunderschönes, friedliches und vorallem sehr freundliches Land.

Obwohl kleiner und weniger bereist als die grossen Nachbarländer Zambia und Tanzania, begeistern Malawis warmherzige Gastfreundschaft und die malerischen Landschaften alle Besucher. In Malawi findet man eine äusserst abwechslungsreiche Naturvielfalt - die Landschaften reichen von Gebirge und Hochflächen zu weiten Ebenen und dem riesigen Malawi-See, der ca. 580km lang ist und einen Fünftel der gesamten Fläche des Binnenstaats einnimmt. Der See liegt überwiegend in malawischen Gebiet, ein westlicher "Streifen" gehört zum Nachbarsland Mosambik. Nicht umsonst kennt man Malawi auch als kleines Land am grossen See.

Der Malawi-See ist Heimat von unzähligen seltenen Fischarten, es gibt sogar Gezeiten wie an einem Meer. David Livingstone bezeichnete ihn als "Lake of Stars" und dies liegt nicht nur an der magischen Spiegelung der nächtlichen Sterne auf dem Wasser. In Vollmondnächten glitzert der gesamte See wie ein gigantischer Sternenhimmel.

Malawi

Mit mehr als 40Mio Einwohnern ist Tansania ein relativ dicht besiedeltes Land, mit Dar-es-Salaam (3Mio) als grösster Stadt und Dodoma im Landesinneren als Hauptstadt.

Unbestrittenes Zentrum für Safaris ist Arusha als Einfallstor für die nördlichen Parks und in Nähe des Kilimanjaros. Die Küstenzonen sind tropisch, die Hochplateaus der Massai-Savanne haben ein gemässigtes Klima. Die nördlichen Highlights sind natürlich die Serengeti mit der jährlichen Migration, der Ngorongoro Krater, der Kilimanjaro und der Manjara und der Tarangire Nationalpark.

Im Süden des Landes befinden sich die weit ruhigeren, aber abgelegenen Parks Selous, Ruaha und Katavi. Im Westen der einsame Mahale Mountains Nationalpark mit den Schimpansen am Ufer des Lake Tanganyika. Zum Ausspannen am Strand bieten sich die Inseln Sansibar, Pemba, Mafia oder an der Küste Ras Kutani. Es gibt viel zu entdecken!

 

 

 

Tansania

       

Uganda ist ein äquatoriales Bergland in Afrika mit 25 Mio Einwohnern. Uganda hat einen kleinen südlichen Nachbarn, Ruanda, und die grossen Nachbarn Kenia, Tansania, Sudan und die Demokratische Republik Kongo. Der grösste Teil des Landes liegt oberhalb von 1000m Höhe, so dass die Temperaturen das ganze Jahr über angenehm sind. Das Land bietet schneebedeckte Bergketten (5110m), Vulkane, viele Seen (Lake Victoria, Lake Albert, Lake Edward und viele kleinere) und Flüsse (beispielsweise der Nil), die typischen ostafrikanischen Savannen, aber auch tropische Regenwälder, wo die berühmten Berggorillas zu Hause sind. 
 Ein weiteres prägendes Element des Landes ist der zentralafrikanische Grabenbruch, der das Land von Norden nach Süden durchzieht und sich via Albertsee, Edwardsee nach Ruanda (Kivusee) nach Tanzania erstreckt (Tanganjikasee). Die Grenze zum Kongo wird von hohen Bergketten (Ruwenzori Berge) und Vulkanen (Virungas) im Süden zur Grenze zu Ruanda bestimmt, eine imposante Kulisse für Safaris und Gorilla Trekking gleichermassen.

Uganda

Kenia ist das Land für Safaris schlechthin. Hier kann der Traum wahr werden, die Big 5 leibhaftig und in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. Giraffen können aus der Hand gefüttert, Elefanten adoptiert, Gnus bei der Wanderung von Masai Mara in die Serengeti beobachtet und atemberaubende Heißluftballonfahrten bei spektakulären Sonnenuntergängen unternommen werden. Die Vielfalt, des an der Ostküste Afrikas gelegenen Landes, beschränkt sich jedoch nicht nur auf seine Tierwelt. Sie umfasst ebenso die beeindruckenden Landschaften. Denn neben den Savannen, dem Lebensraum der Löwen, Elefanten und Co. in den rund 45 Nationalparks, warten in Kenia auch paradiesisch weiße Sandstrände am Indischen Ozean auf die Badegäste. Gerade die Kombination von Sonne, Safari und Strand macht den besonderen Reiz Kenias aus und kennzeichnet das perfekte Urlaubserlebnis. Daneben bietet Kenia schneebedeckte Berggipfel, Wüsten und Regenwälder. Im Norden des Landes leben noch einige Volksstämme auf traditionelle Weise.

Kenya